Presse

Pressemitteilung Oktober 2015

DRS-Kampagne ‚Gemeinsam was ins Rollen bringen!‘ kooperiert mit Rollstuhlbasketball-Bundesliga

Vereine der 1. & 2. Bundesliga stellen Inklusion in den Mittelpunkt - Auftaktaktionen in Hannover und München

Duisburg, 01.10.2015 – Rollstuhlbasketball und Inklusion gehören bereits seit langer Zeit zusammen. Grund genug, diesen Aspekt 20 Jahre nach der Öffnung des Liga-Spielbetriebs für Nichtbehinderte gesondert herauszustellen. Dafür kooperiert die Inklusionskampagne des Deutschen Rollstuhl-Sportverbands e.V. (DRS) 'Gemeinsam was ins Rollen bringen!', gefördert durch die Aktion Mensch, ab sofort auch offiziell mit der Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL).

Mit Beginn der kommenden RBBL-Spielzeit am 3. und 4. Oktober werden regelmäßig verschiedene Vereine am Spieltag ihre Anstrengungen im Bereich Sport, Teilhabe und Inklusion in den Mittelpunkt stellen. Darüber hinaus werden die Mannschaften mit einem gemeinsamen Gruppenfoto vor Spielbeginn ihrem Anliegen Ausdruck verleihen.

„Rollstuhlbasketball ist das stärkste Zugpferd im Rollstuhlsport und steht beispielhaft für das inklusive Sporttreiben. Die Kooperation lag zum 20-jährigen Jubiläum der Öffnung der Spielbetriebs für Nichtbehinderte quasi auf der Hand.“, so Ulf Mehrens, Vorsitzender des DRS. Der RBBL-Vorsitzende Thomas Henkel ergänzt: „Uns geht es bei der Zusammenarbeit vor allem darum auf die Kampagne aufmerksam zu machen und durch verschiedene Aktionen während der Halbzeitpausen auch nachhaltig zu sein, indem beispielsweise Vereins-Mitgliedschaften oder ein Probetraining verlost werden können.“

Den Auftakt bilden am Samstag der USC München sowie Hannover United. Bei beiden Spielen können sich die Zuschauer auf Halbzeitaktionen, viele Mitmachangebote und natürlich die spannende Korbjagd freuen.

 

Weitere Informationen zur Kampagne stehen unter www.ins-rollen-bringen.de zur Verfügung.

Für Social Media-Nutzer gibt es alle News zur Kampagne auf diesen Portalen:

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Deutscher Rollstuhl-Sportverband e.V.

„Sich bewegen - bewegt etwas“ ist das Motto des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes e.V. (DRS). Als Fachverband des Deutschen Behindertensportverbandes e.V. (DBS) sowie als Mitglied des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes e.V. hat es sich der DRS zur Aufgabe gemacht, den Rollstuhlsport zu fördern wie fortzuentwickeln und die Interessen von Rollstuhlnutzern gegenüber Politik und Gesellschaft zu vertreten. In mehr als 330 Vereinen des DRS sind bundesweit mehr als 9.000 Rollstuhlnutzer organisiert. Zum vielfältigen Angebot gehören mittlerweile 28 Rollstuhlsportarten.

Rollstuhlbasketball-Bundesliga

Die Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL) wurde 2004 gegründet und vereint alle Teams der 1. und 2. Bundesliga. Die RBBL verfolgt das Ziel der Professionalisierung des deutschen Rollstuhlbasketballs gerecht zu werden. Sie soll angesichts des wachsenden Medieninteresses für den Rollstuhlbasketballsport die Arbeit der Vereinsfunktionäre unterstützen und dem Ligabetrieb einen verlässlichen Rahmen schaffen.

Pressekontakt

Henning Schulze, Projektkoordinator, 'Gemeinsam was ins Rollen bringen!', henning.schulze@rollstuhlsport.de, Tel.: 0203 - 71 74 191, Fax: 0203 - 71 74 181

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